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Schriftenreihe
"Laute und Musik"
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Mit
der Schriftenreihe Laute und
Musik wird eine
Plattform für
Berichtenswertes rund um die
Instrumente der Lautenfamilie
angeboten. Die Plattform ist
offen für alle, die aus der
Praxis, aus Lehre und
Unterricht sowie der Forschung
beitragen können.
Die
Plattform Schriftenreihe Laute
und Musik; soll ein schnelles
Medium sein. Angestrebt werden
inhaltlich sorgfältig
gearbeitete Texte, z.B. über
musikalische Neuentdeckungen,
Lautenbau, historische
Spielpraxis sowie soziale
Kontexte der Lautenpraxis
(Komposition und Aufführung),
die aber schnell zur Verfügung
gestellt werden, damit andere
mit den Erkenntnissen
weiterarbeiten oder sich damit
- auch kontrovers -
auseinandersetzen können. Und
natürlich Musikbeispiele, die
anregen sollen, sich
vertiefend mit einem
Komponisten oder einem
Manuskript auseinander zu
setzen.
Wer zu
dieser Plattform beitragen
möchte, ist herzlich
willkommen
und
richte seine Beiträge an
web(at)tabulatura.de
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Peter
Steur
Die
Lautenmanuskripte aus
der
Regenterei/Musikarchiv
des Benediktiner
Stifts Kremsmünster
Mit
dankenswerter
freundlicher Zustimmung
des Stiftes Kremsmünster
sowie dem Peißenberger
Lautenverlag, der mit
einer
Faksimile-Gesamtedition
und
musikwissenschaftlichem
Begleitapparat begonnen
hat, wird auf dieser
Web-Seite ("Laute und
Musik") eine von Peter
Steur gefertigte
vollständige Abschrift
des musikalischen
Inhalts der im Stift
Kremsmünster verwahrten
Lautenmanuskripte
veröffentlicht.
Neu
(31.12.2025): A-KR82b!
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Peter Steur
The
Dolmetsch "Haslemere MS"
- GB-HAB2 -
for the Baroque Lute
Weiss, Weichenberger,
Lauffensteiner,
Falckenhagen, Pichler et al.
Vollständig
übertragen von
Peter Steur,
versehen mit einer
Einführung von
Michael Treder
Das
Repertoire des Manuskripts
GB-HAdolmetsch ms II.B.2
(kurz: MS GB-HAB2) ist als
"state of the art" für die
Lautenkunst mit Focus
österreichische Habsburger
Lande und deren musikalische
Beziehungen zu weiteren
deutschsprachigen
Räumen anzusehen; und
zwar für den Zeitraum bis
ca. 1740/50. Das MS enthält,
grob tonartlich mit
Unterbrechungen angeordnet,
262 Stücke für die
Barocklaute (11- bis
12-chörig). Ganz ohne
Zweifel handelt es sich bei
dem vorliegenden Manuskript
um eine wichtige Quelle der
Kompositionen von S.L.
Weiss. Rund 50 der im MS
enthaltenen Kompositionen
werden ihm zugeschrieben,
davon gelten 19 bislang als
Unikate.
Band 1: Einführung
Band 2: Bb, C and
G Major
Band 3: D and A
Major
Peter
Steur
Das
Chilesotti Manuskript
für Barocklaute
-
Eine Rückübertragung
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Erst
aus heutiger Perspektive wird
klar, dass der italienische
Musikwissenschaftler Oscar
Chilesotti (1848 - 1916) sich
seinerzeit insbesondere auch
Verdienste um die
Überlieferung von
Barocklautenliteratur erworben
hat. Er hielt ein Manuskript
mit Kompositionen für die 11-
bzw. 13-chörige Laute (in
d-moll-Basisstimmung) in
Händen, notiert in der
gängigen Lauten-Tabulatur, das
er fast vollständig in moderne
Standardnotation übertragen
hat. Chilesotti selbst hat auf
diese Übertragung hingewiesen
in einem 1912 erschienen
Aufsatz. In diesem Aufsatz
sind mehrere Stücke aus dem
Manuskript exemplarisch
übertragen, von einem ist ein
Faksimile aufgenommen worden:
ein Sylvius Leopold Weiß (1687
- 1750) zugeschriebenes
Prelude. Die komplette
Übertragung von Chilesotti
scheint nicht gedruckt worden
zu sein und liegt nur als
Manuskript vor. Das
Ursprungsmanuskript mit den
Tabulaturen ist laut an Peter
STEUR erteilter Auskunft der
Fondazione Giorgio Cini in
Venedig im Büro von Chilesotti
(direkt am Museum der Stiftung
gelegen) bei einem Brand mit
zerstört worden. Allein die
(handschriftliche) Übertragung
von Chilesotti wird heute noch
im Museum verwahrt. Peter
STEUR hat eine Rückübertragung
gefertigt und eine
Konkordanzliste erstellt.
Einleitendes Vorwort von
Michael TREDER.
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Band 1
(Revision: 14.05.2023)
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Band 2
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Band 3
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Band 4
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Reinhold
Krause
Zur
Laute bei Luther
Gedankenspiele
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Der Beitrag,
hervorgegangen aus einem
Vortragsmanuskript, flankiert
den Artikel: Martin Luther und
die Laute (Reinhold Krause und
Joachim Lüdtke) im Lauten-Info
1/2013 der Deutschen
Lautengesellschaft e.V., S.
8ff.
Er will einen ersten groben
Überblick verschaffen und zu
weiterer Forschung anregen. Das
Material wurde zum Teil für
andere Zwecke gesammelt.
Die nun entstandene
Zusammenstellung und eine
Publikation waren dabei nicht
das Ziel. Das
Destillat einer längeren
Untersuchung fokussiert auf
Mitteldeutschland in Luthers
Lebenszeit. Der Text liefert
im Wesentlichen Sachverhalte
in Stichworten, die in den
teilweise mehrfachen
Anmerkungen zu Belegen,
Parallelen und Varianten
führen, auch ausführlichere
Beschreibungen in getreuem
Wortlaut - bei gelegentlicher
Paraphrasierung -und
Literatur-Echos andeuten. Nur
gestreift, weil anderweitig
verhandelt,
werden
Themen zu Musikanschauung,
Theorie, Komponisten,
Theologie,
Soziologie und Psychologie.
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Zur
Laute bei Luther.
Gedankenspiele
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Michael
Treder
Der
Fall Pasch. Wer, bitte,
ist
eigentlich Pasch?
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Nach
wie vor sind Frau oder Herr
Unbekannt Musikschaffende mit
einem erstaunlich weit
reichenden, Zeit und Raum der
schriftlichen Fixierung von
Lautenmusik übergreifenden
Verbreitungsgrad. Doch selbst
dort, wo es Namen gibt, sind
Spuren für die Verortung und
konkrete Hinweise zur
Biografie gelegentlich sehr
rar. Der Frage
nachzugehen, wer Frau oder
Herr "Pasch" ist, ergab sich
aus meiner Beschäftigung mit
dem Klosterneuburger
Manuskript (A-KN1255). Diese
Sammlung für die 11-chörige
Barocklaute entstand Ende des
17./Anfang des 18.
Jahrhunderts wahrscheinlich in
zwei Etappen und enthält
Stücke - neben solchen von
Frau/Herrn Unbekannt - u.a.
von Losy, Corbetta, Lully,
Dufresneau, Gallot, Du But,
Gautier, Bohr, Bittner,
Delaunay, Pinel, Ginterund -
ermittelt über eine
Konkordanz, von "Pasch". Wer
nun war dieser "Pasch". Eine
Spurensuche.
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Der
Fall Pasch
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Michael
Treder
Frauen
und die Laute
Ein
thematischer Überblick
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Die
Zahl fundierter Publikationen
zum Thema Laute in vielen
thematischen Schattierungen
wächst. Dabei tun sich immer
wieder neue Fragestellungen
auf, denen es sich lohnt,
vertiefend nachzugehen. Das
Thema Laute und Frauen
aufzugreifen ergab sich, als
ich aus einem völlig anderen
Zusammenhang heraus die
Einträge zu den Stichworten
Laute; und Lautenbuch bei
Gottlieb Sigmund (Amaranthes)
CORVENIUS in seinem 1715 in
Leipzig erschienenen Werk:
Nutzbares, galantes und
curiöses|
Frauenzimmer-|Lexicon,| ...
zur Hand nahm.
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Frauen
und die Laute. Ein
thematischer Überblick
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Michael
Treder
Unterrichtswerke für das
Lautenspiel aus
Vergangenheit und Gegenwart. Ein
Überblick
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Ohne
einen Anspruch auf
Vollständigkeit zu erheben
oder bereits eine Didaktik der
historischen Instrumente aus
der Lautenfamilie auch
nur im Ansatz vorstellen zu
wollen, werden im Beitrag
Forschungsergebnisse des
erweiterten Fragebündels "Wer
soll was von wem wann mit wem
wo, wie, womit und wozu
lernen?" an historische bis
hin zu (relativ) aktuell
publizierte, exemplarisch
ausgewählte
Lauteninstruktionen
präsentiert. Dies sind
Teilaspekte eines umfassenden
Forschungsvorhabens.
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Unterrichtswerke
für das Lautenspiel aus
Vergangenheit
und Gegenwart
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Guido
Eisinger
Das Buenos Aires Ms (RA-BAn).
Eine Einführung
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Die
nach ihrem (vermutlichen)
derzeitigen Verwahrort auch
Buenos Aires MS genannte
Handschrift RA-BAn Ms. 236.R -
13769 (RA-BAn) ist in
mehrfacher Hinsicht von großem
Interesse: für Spieler ebenso
wie für
Musikwissenschaftler.Die
musikwissenschaftliche
Auseinandersetzung mit der
Handschrift steht erst am
Anfang. Die Handschrift dürfte
in verschiedenen zeitlichen
Etappen von unterschiedlichen
Personen angelegt worden sein.
Sie umfasst 156 Stücke in
unterschiedlichen Tonarten,
geschrieben in französischer
Tabulatur für die 11- und
13-chörige Laute. Dabei wurden
einige der Stücke,
ursprünglich festgehalten für
ein 11-chöriges Instrument,
durch Oktavierungen im Bass
für ein 13-chöriges Instrument
gängig gemacht, andere von
vornherein für eine 13-chörige
Laute komponiert bzw.
angelegt.
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Das
Buenos Aires MS (RA-BAn). Eine
Einführung
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